Für Gründerinnen und Gründer von Startups und Scaleups
KI-Sichtbarkeit für Startups: Fällt Ihr Name, wenn ein Investor die KI nach Anbietern in Ihrem Markt fragt?
Vor dem ersten Call prüfen Fonds, Business Angels und Ihre nächsten Kunden im Chatfenster, was über Sie zu finden ist. Kommt Ihr Name in der Antwort nicht vor, bekommen Sie keine Absage. Sie stehen nur nicht auf der Liste. Wir messen, wie oft die KI-Systeme Sie nennen, und bauen die Belege auf, die dafür fehlen. Messung ab 890 € im Monat, eine internationale Meldung 2.200 €.
Kostenfrei und unverbindlich · 30 Minuten
Medien haben eine einzige Meldung
unseres Mandanten übernommen
KI-Systeme, in denen wir monatlich
mit denselben Fragen messen
Erfahrung in digitaler Strategie für junge und wachsende Unternehmen
News unserer Kunden erschienen in*
Was ist KI-Sichtbarkeit für Startups?
KI-Sichtbarkeit für Startups ist die Messung und Steuerung dessen, was Systeme wie ChatGPT, Google Gemini, Perplexity, Microsoft Copilot und Claude über ein junges Unternehmen sagen. Gemessen wird der Anteil an den Antworten auf die Fragen, die Investoren, Einkäufer und Bewerber wirklich stellen, jeden Monat mit demselben Fragensatz. Gesteuert wird dieser Anteil über die Quellen, aus denen die Systeme lernen: Ihre eigenen Angaben in maschinenlesbarer Form, Ihre Profile und Verzeichniseinträge und Berichte über Sie, die außerhalb Ihrer Website liegen.
Der Unterschied zur Suchmaschinenoptimierung liegt im Ergebnis. Bei Google geht es um einen Platz in einer Liste, die ein Mensch selbst durchsieht. In einer KI-Antwort stehen drei bis fünf Namen. Über ein Unternehmen, das es seit zwei Jahren gibt, weiß das System wenig, und was es nicht weiß, füllt es mit dem auf, was es über andere gefunden hat.
Wo unsere Mandanten aufgetaucht sind
Bevor wir erklären, wie das funktioniert, zeigen wir, was dabei herauskommt. Die Zahlen stammen aus den Auswertungsberichten zweier abgeschlossener Mandate.
Ein zweites Mandat kam auf 428 Medien und über 540 Aufnahmen in die Datenbestände der KI-Systeme, dazu Einspeisungen in die Nachrichtenterminals von Dow Jones, Reuters und Bloomberg, also die Bildschirme, auf die Analysten und Investoren täglich schauen. Sie müssen uns das nicht glauben. Beide Meldungen können Sie direkt bei den Medien nachlesen.
Damit klar ist, was diese Zahlen zeigen: Reichweite und Aufnahme in die Datenbestände der KI-Systeme. Ob und wie stark sich Ihr Anteil in den Antworten verändert, steht in Ihrem eigenen Report ab der zweiten Messung, nicht in unserer Fallstudie.
News unserer Kunden sind indexiert in:
Welche Systeme eine einzelne Meldung einsammeln, entscheidet sich bei jeder Meldung neu. Was bei Ihrer zusammenkommt, steht hinterher in Ihrem Bericht, nach Anbieter aufgeschlüsselt und mit Prüflink zu jeder Fundstelle.
Die KI nennt Ihre Wettbewerber, nicht Sie
Ein Investor, eine Einkäuferin oder ein Entwickler fragt die KI um Rat: „Welche jungen Anbieter in diesem Markt sollten wir uns ansehen?“ Die KI antwortet immer, mit drei oder vier Namen. Wer dort fehlt, wird nicht abgelehnt. Er wird nie gefragt.
Woher die KI über Ihr Startup lernt
Die KI lernt aus unabhängigen Quellen, nicht aus Ihrem Pitch Deck und nicht aus Ihrer eigenen Website. Was aus diesen Quellen in Ihrer Antwortposition ankommt, zeigt die Messung. Versprechen kann das niemand.
Problem 1
Die KI-Systeme kennen Sie noch nicht
ChatGPT, Google Gemini und Perplexity wissen nicht, was Sie bauen. Sie können Sie nicht nennen, weil über ein Unternehmen, das es seit zwei Jahren gibt, kaum etwas Nachprüfbares im Netz steht.
Problem 2
Die Lücke bleibt nicht leer
Wo Angaben über Sie fehlen, nennt das System den nächstbesten Anbieter, den es kennt. Ihre Runde, Ihre Kunden und Ihre Technik tauchen in der Antwort nicht auf, und niemand sagt Ihnen, dass es passiert ist.
Problem 3
Ohne Belege von außen keine Nennung
Die KI gewichtet höher, was Dritte über Sie schreiben, als Ihre eigene Darstellung. Fehlen Medienberichte, Verzeichniseinträge und Profile, kommen Sie in keiner Antwort vor, egal wie gut das Produkt ist.
PR für Startups: Warum Pressearbeit heute auch für die KI zählt
PR für Startups hatte lange ein klares Ziel: einen Artikel in der Fachpresse, der Investoren, Kunden und Bewerber auf ein junges Unternehmen aufmerksam macht. Dieses Ziel bleibt, aber es ist ein zweiter Leser hinzugekommen. ChatGPT, Gemini, Perplexity und Claude lesen dieselben Branchenmedien, Pressemitteilungen und Interviews und bauen daraus ihre Antworten. Gute Pressearbeit wirkt deshalb doppelt: auf die Menschen, die den Artikel lesen, und auf die Systeme, die ihn später zitieren.
Für die KI zählt dabei weniger die einzelne Schlagzeile als die Summe der Quellen. Eine Pressemitteilung zur Finanzierungsrunde, ein Fachbeitrag in einem relevanten Branchenmedium und die passenden Verzeichniseinträge ergeben zusammen ein Bild, das ein System wiedererkennt und Ihrem Namen zuordnet. Fehlt diese Grundlage, nennt die KI die Wettbewerber, über die mehr geschrieben wurde, auch wenn Ihr Produkt besser zur Frage passt.
Wann sollten Startups mit Public Relations beginnen? Früher, als die meisten denken, spätestens dann, wenn eine Runde, ein Produktstart oder eine Partnerschaft nach außen sichtbar werden soll. Eine klassische PR-Agentur für Startups sorgt vor allem für Kontakte zu Redaktionen und für Reichweite. Wir setzen an einer anderen Stelle an: Wir messen jeden Monat, ob Ihre Meldungen in den KI-Antworten ankommen, die Ihre Zielgruppe liest, und welche Quellen zu Ihrem Startup noch fehlen.
Wie eine internationale Meldung abläuft und was sie kostet, lesen Sie auf der Seite Internationale Pressemitteilung.
Wie verändern wir, was die KI über Ihr Startup sagt?
Vier Schritte, immer in dieser Reihenfolge. Wer aufbaut, bevor er misst, weiß hinterher nicht, was gewirkt hat.
Schritt 1
Messen
Bis zu 25 Fragen aus Ihrem echten Verkaufs- und Fundraising-Prozess, in fünf oder mehr KI-Systemen, jede Frage mehrfach wiederholt. Daraus wird Ihr Anteil an den Antworten, daneben derselbe Wert für drei Wettbewerber, die Sie selbst benennen.
Schritt 2
Entität klären
Firmenname, Gründungsjahr, Standort, Produkt und Finanzierungsstand werden über Ihre Website, Wikidata, Verzeichnisse und Ihre Profile auf einen Stand gebracht, damit die Systeme Sie eindeutig erkennen und nicht mit einem ähnlich heißenden Unternehmen verwechseln.
Schritt 3
Zitierfähig werden
Belege außerhalb der eigenen Website: internationale Meldungen über Ihre Finanzierungsrunden, Produktstarts und Partnerschaften, dazu Fachbeiträge und die Pflege Ihrer Fremdnennungen. KI-Systeme glauben Dritten mehr als Ihnen selbst.
Schritt 4
Tonalität steuern
Veraltete Angaben in fremden Quellen werden gefunden und durch aktuelle ersetzt oder verdrängt, damit nicht der Stand Ihrer ersten Runde beschrieben wird, während Sie längst zwei weiter sind.
Was wir messen, und wie Sie es lesen
Wir stellen den KI-Systemen bis zu 25 Fragen, die Investoren und Kunden wirklich stellen. Dann zählen wir, wie oft Ihr Name in den Antworten vorkommt, und wie oft der von drei Wettbewerbern, die Sie selbst benennen. Einmal im Monat, immer mit demselben Fragensatz, damit der Vergleich gilt.
Und so sieht der Ausschnitt aus Ihrem Monatsreport aus: eine Zeile pro Unternehmen, ein Balken pro Anteil. Zwei Seiten, die Sie ohne Vorwissen lesen können.
Bis zu 25 Kundenfragen aus Ihrem echten Verkaufs- und Fundraising-Prozess, keine Wunschbegriffe aus einem Werkzeug
Fünf oder mehr KI-Systeme: ChatGPT, Google Gemini, Perplexity, Microsoft Copilot, Claude
Drei Wettbewerber im Vergleich, die Sie selbst benennen, jeden Monat identisch gemessen, damit die Differenz etwas bedeutet
Drei Wege: Sie beginnen dort, wo es weh tut
Fast alle beginnen beim KI-Radar. Wer vorher nur einen Blick darauf werfen will, nimmt den Kurzcheck für 990 € einmalig, Ergebnis in fünf Werktagen. Die Brand Mentions sind ein einmaliges Produkt ohne Abo und lassen sich mit jeder Stufe verbinden. Die monatlichen Stufen sind Ab-Preise, alle Preise netto.
Alle Stufen und Preise im Überblick stehen auf der Seite Leistungen und Preise.
Brand Mentions in Business Insider & Co.
je Meldung, einmalig und ohne Abo
Für Sie, wenn Ihre Runde, Ihr Produktstart oder Ihre Partnerschaft nach außen sichtbar werden soll.
KI-Radar
pro Monat
Für Sie, wenn Sie erst einmal wissen wollen, wo Sie stehen.
KI-Relevanz
pro Monat
Für Sie, wenn die KI erst lernen soll, wofür Sie stehen.
KI-Autorität
pro Monat
Für Sie, wenn Ihre Aussagen auch außerhalb Ihrer eigenen Website belegt sein sollen.
Was jeden Monat passiert, und was Sie dafür tun
Ihr Aufwand sind ein Startgespräch von 60 Minuten und danach etwa eine Stunde im Monat für Freigaben. Alles andere liegt bei uns.
Sie geben frei, Sie liefern nicht. Texte, Verteilung, Messung und Bericht macht Hubert Strategies. Gemessen wird jeden Monat neu, der erste belastbare Vergleich liegt nach drei Monaten vor.
Passt das zu Ihnen?
Das passt zu Ihnen, wenn Sie …
Das passt nicht, wenn Sie …
Häufige Fragen, bevor wir zusammenarbeiten
Wir prüfen Ihre Sichtbarkeit, kostenfrei und unverbindlich
Wählen Sie unten einen Termin. Wir sehen uns vorher an, wie oft Ihr Startup in KI-Antworten zu Ihrem Markt vorkommt, und zeigen Ihnen das Ergebnis im Gespräch. 30 Minuten, kein Vertrag, kein Abo.
Fragen?
Bereit für KI‑Sichtbarkeit? Das GEO Audit misst, ob ChatGPT, Perplexity und Google Gemini Sie nennen, und zeigt die drei Maßnahmen mit der größten Wirkung. Unter Leistungen und Preise sehen Sie, was danach jeden Monat passiert und was es kostet.
Was antwortet ChatGPT gerade, wenn jemand nach einem Anbieter wie Ihnen fragt?
E: hallo@hubertstrategies.de | T: +49 551 2914 1972
Hubert Strategies | Karl-Marx-Str. 43 | 37081 Göttingen | Deutschland
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