KI Krisen PR: Nur 3 von 10 Herstellern mit Rückruf zeigen ihn auf der Startseite, der Rest überlässt die Krise der KI
KI Krisen PR: Wenn ChatGPT und Co. Ihre Krise weitererzählen, entscheidet Ihr Quellenbestand
Mit KI Krisen PR wird die Krisenkommunikation um eine neue Öffentlichkeit erweitert: die Antworten von KI-Assistenten. Falschaussagen lassen sich dort nicht per Knopfdruck löschen. Korrigiert wird über die Quellen, aus denen die Systeme lesen. Diese Arbeit beginnt am besten vor der Krise.
Auf einen Blick
77 %
der Organisationen haben keine dokumentierten Protokolle für Deepfakes (RiskComms, n = 102)
19–90 %
der falschen Prämissen bleiben in Routine-Aufgaben unkorrigiert, je nach Sprachmodell (arXiv-Benchmark)
3 von 10
Anbietern mit laufendem Rückruf zeigen ihn auf der eigenen Startseite (eigene Stichprobe, Juli)
1. Einführung: Warum Krisen PR mit KI neu gedacht werden sollte
Im Juli haben wir die Startseiten von 16 deutschen Anbietern abgerufen. Auf dem amtlichen Portal lebensmittelwarnung.de wurden sie mit einem laufenden Rückruf geführt. Zehn Startseiten ließen sich automatisch prüfen. Nur drei davon machten den eigenen Rückruf dort sichtbar. Vom Rest wurde an anderer Stelle über die Krise gesprochen, oder gar nicht. Genau dieses Schweigen lesen KI-Systeme mit.
KI Krisen PR erweitert die klassische Krisenkommunikation um KI-Systeme wie ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini, Perplexity und Grok als eigene Öffentlichkeit. Dazu gehört, dass KI-Antworten zur eigenen Krise beobachtet und Falschaussagen über maschinenlesbare Quellen früh korrigiert werden. Diese Statements erreichen Menschen, Suchmaschinen und Sprachmodelle zugleich.
Dieser Beitrag zeigt, warum KI die Krisenkommunikation stark verändert. Er zeigt auch, warum sich Falschaussagen technisch kaum löschen lassen. Er zeigt zudem, wie die Korrektur über Quellen in fünf Schritten funktioniert. Die Grundlagen, warum KI Fakten erfindet, haben wir bereits ausführlich erklärt; hier geht es um den Ernstfall.
Eine Krise endet heute nicht mit dem letzten Pressebericht. KI-Systeme erzählen sie weiter.
Was das für Sie heißt
Für Ihren Betrieb heißt das: Im Krisenfall lässt sich eine falsche Aussage nicht einfach löschen. Korrigieren können Sie nur, woraus die Systeme lesen, und das dauert. Deshalb entscheidet die Vorarbeit. Wer vorher festgehalten hat, wie über ihn gesprochen wird, kann im Ernstfall belegen, was falsch ist. Wer erst in der Krise anfängt, verliert Wochen.
2. Die neue Krisenöffentlichkeit: KI Systeme erzählen Ihre Krise nach
KI-Systeme sind in der Krisenkommunikation Bühne und Akteur zugleich. Als Bühne fassen sie Berichte, Bewertungen und Daten zum Unternehmen in einer einzigen Antwort zusammen. Diese Antwort lesen Kunden, Journalisten und Partner direkt. Als Akteur erzeugen sie eigene Risiken: KI-generierte Deepfakes, erfundene Sachverhalte sowie alte oder lückenhafte Angaben. Diese Risiken können eine akute Krise verlängern. Sie können sie auch erst auslösen.
Auf diese Lage sind viele Organisationen bislang kaum bereit. Eine Umfrage unter 102 Krisenkommunikations-Profis des Beratungshauses RiskComms zeigt: 77 Prozent der Organisationen haben keine dokumentierten Reaktionspläne für Deepfakes. Dabei stufen 37 Prozent KI-generierte Deepfakes als hohes oder kritisches Risiko ein. Nur 26,5 Prozent testen ihre Krisenpläne jedes Jahr. 10 Prozent testen nie. Und 65,7 Prozent sagen, dass öffentliches Vertrauen schwerer aufzubauen ist als vor fünf Jahren.
Philippe Borremans hat RiskComms gegründet und berät zu Risiko- und Krisenkommunikation. Den Wandel beschreibt er in einer Analyse zu Deepfake-Risiken so: „Wir managen keine einzelnen Ereignisse mehr; wir navigieren durch eine permanente Informationskriegsführung.“
(Original: „We’re not managing discrete events anymore; we’re navigating perpetual information warfare.“)
Der Befund passt zum Alltag vieler PR-Profis. Der PR-Trendmonitor von news aktuell und PER unter 327 Kommunikationsprofis kam zu einem klaren Ergebnis. Über zwei Drittel der Befragten bei Krisenprävention und Reputationsmanagement keine KI nutzen. Ausgerechnet dort, wo KI-Systeme das Bild prägen, arbeiten viele Kommunikatoren also noch ohne Blick auf diesen Kanal. Warum Menschen den aggregierten Urteilen der Maschinen folgen, zeigt unser Beitrag zur Glaubwürdigkeit von KI Antworten.
Für die Krisen-PR heißt das: Der Ruf des Unternehmens entsteht in der Krisenzeit an einem bestimmten Ort. Klassische Medienarbeit erreicht diesen Ort nicht direkt. Wer dort falsch dargestellt wird, verliert das Vertrauen der Kunden, ohne es zu bemerken. Das geschieht lautlos.
3. Unsere Position: Falschaussagen werden nicht gelöscht, sondern überschrieben
Die meisten Ratgeber zur Krisenkommunikation in der KI-Ära raten zum selben Muster: erst KI-Antworten beobachten, dann das Narrativ korrigieren. Was die meisten Ratgeber übersehen: Eine Korrektur im Sinne von Löschen ist in Sprachmodellen technisch nicht möglich. Falschwissen, das einmal in den Modell-Gewichten steckt, wirkt wie ein übermaltes Graffiti. Die neue Farbe deckt es ab, doch bei Regen zeigt es sich wieder.
Genau das zeigt die Forschung zum sogenannten Knowledge Editing (gezielte spätere Bearbeitung einzelner Fakten in KI-Modellen). Eine Analyse von Basani und Chhabra kommt zu dem Ergebnis, dass „bearbeitetes Wissen oft nicht vollständig gelöscht ist und weiterhin auftaucht“ (Original: „edited knowledge is often not fully erased and continues to surface“). Die Verfahren wirken demnach als gezielte Unterdrückung, nicht als Löschung. Die alte Aussage bleibt im Modell abrufbar.
Dazu kommt ein zweites Problem. Selbst wenn ein Sprachmodell die korrekte Information kennt, korrigiert es falsche Prämissen in Routineaufgaben oft nicht. Ein Benchmark mit 300 falschen Prämissen über acht Modelle misst Unterdrückungsraten zwischen 19 und 90 Prozent. Vier Modelle liegen über 80 Prozent. Wer einer KI einen Text mit einer falschen Behauptung über Ihr Unternehmen zur Zusammenfassung gibt, bekommt oft ein Echo statt einer Korrektur. Die KI wiederholt die Falschaussage eher, als sie sie richtigstellt.
Daraus folgt unsere Haltung für die Krisen-PR: Nicht das Modell wird korrigiert, sondern sein Lesestoff. Trainingswissen gleicht einer Bibliothek aus gedruckten Büchern. Eine Korrektur erscheint frühestens in der nächsten Auflage. Die Live-Suche der KI-Systeme gleicht dagegen einem Zeitungskiosk. Er wird jeden Morgen neu bestückt. An diesem Kiosk können Sie heute etwas ändern, und genau dort setzt die proaktive Korrektur an.
Das ist der Kern der Strategie.
4. Schritt für Schritt: Falschaussagen in KI Antworten proaktiv korrigieren
Falschaussagen in KI-Antworten korrigieren Unternehmen in fünf Schritten. Sie dokumentieren, finden Quellen, stellen eigene Quellen maschinenlesbar richtig. Dann ziehen sie externe Quellen über Pressearbeit nach und prüfen die Wirkung mit einer neuen Abfrage. Der Ablauf funktioniert im akuten Krisenfall und als Routine in der Ruf-Pflege.
Schritt 1: KI Antworten systematisch dokumentieren
Stellen Sie allen relevanten KI-Systemen dieselben Fragen zu Ihrer Krise: ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini, Perplexity und Grok. Fragen Sie so, wie Ihre Zielgruppe fragen würde, etwa „Ist der Rückruf bei Anbieter X noch aktuell?“. Notieren Sie Antworten, Datum, genutzte Prompts (die Textanfragen an das KI-System) und zitierte Quellen per Screenshot. Diese Unterlagen sind Ihre Beweisbasis, auch für spätere rechtliche Schritte, etwa im Ernstfall.
Schritt 2: Die Quelle der Falschaussage identifizieren
Prüfen Sie, woher die Falschaussage stammt. Zitiert die KI-Antwort eine konkrete Webquelle, liegt ein Retrieval-Fall vor: Das System hat live gelesen. Die Korrektur an der Quelle kann dann schnell wirken. Fehlt jede Quellenangabe, spricht das für Trainingswissen oder eine Halluzination. Dann hilft nur ein Weg: den Quellenbestand so klar zu machen, dass die Live-Suche die alte Erzählung überschreibt. Unterscheiden Sie außerdem Verzerrung (einseitige, aber belegbare Darstellung) von echter Falschaussage.
Schritt 3: Eigene Quellen richtigstellen und maschinenlesbar machen
Veröffentlichen Sie ein klares, datiertes Statement auf der eigenen Website: was passiert ist, was Sie tun, was Kunden jetzt tun sollten. Verlinken Sie es von der Startseite und halten Sie es als HTML statt als PDF vor. Ergänzen Sie zudem strukturierte Daten, damit Suchmaschinen und KI-Systeme Urheber und Datum klar zuordnen können. Eine Entität ist für Maschinen ein klar benannter Eintrag, etwa Ihr Unternehmen. Wie Ihr Unternehmen dafür als Entität erkannt werden kann, ist ein eigenes Thema. Jedes Update bekommt einen sichtbaren Zeitstempel; genau diese Aktualität fehlt alten Krisenberichten Dritter.
Schritt 4: Externe Quellen über Medienarbeit nachziehen
KI-Systeme gewichten unabhängige Medien stark. Sorgen Sie daher dafür, dass die Richtigstellung auch dort steht, wo die Systeme bevorzugt lesen. Das sind redaktionelle Berichte, Fachmedien und Verzeichnisse. Internationale Pressemitteilungen können den korrigierten Stand zudem in englischsprachige Quellen tragen, aus denen viele Modelle oft zitieren. Bitten Sie Redaktionen bei erwiesen falschen Altmeldungen um ein Update. Ein Update im Ursprungsartikel wirkt direkt auf die Retrieval-Antworten.
Schritt 5: Wirkung prüfen und Eskalation vorbereiten
Wiederholen Sie die dokumentierten Prompts nach zwei bis vier Wochen. Vergleichen Sie danach die Antworten mit der Ausgangslage. Retrieval-Antworten ändern sich oft schneller. Trainingswissen ändert sich erst mit neuen Modellversionen, und Geduld gehört dazu. Bleibt eine erwiesen falsche Tatsachenbehauptung bestehen, kommen formale Wege in Betracht. Dazu zählen Meldeformulare und Betroffenenrechte bei den Anbietern sowie presse- und äußerungsrechtliche Schritte. Solche Verfahren sollten juristisch begleitet werden; sie ersetzen die Quellenarbeit nicht, sondern ergänzen sie.
Was erzählen KI-Systeme über Ihre Krise?
Das kostenlose GEO-Audit zeigt mit Daten, wie ChatGPT, Gemini und Perplexity Ihr Unternehmen darstellen. Es zeigt auch, wo Falschaussagen oder alte Krisen auftauchen.
5. Krisenprävention: Der Quellenbestand wird vor der Krise aufgebaut
Krisenprävention für die KI-Ära bedeutet: den Quellenbestand vor dem Ernstfall aufbauen. Dazu gehören ein maschinenlesbarer Newsroom und eine erklärte Organisations-Entität. Dazu zählen ebenso gepflegte Verzeichnis- und Wikipedia-Einträge sowie vorbereitete Statement-Vorlagen. In der akuten Krise zitieren KI-Systeme das, was zu diesem Zeitpunkt bereits zu finden ist.
Die Basis fehlt jedoch oft schon eine Ebene tiefer. Nach Forrester-Daten haben 77 Prozent der großen, aber nur 49 Prozent der kleineren Unternehmen einen dokumentierten Krisenkommunikationsplan. Aktuell gehalten wird er nur bei 64 beziehungsweise 33 Prozent mindestens jährlich. Gerade für KMU ist der KI-Kanal daher Chance und Risiko zugleich. Wer ihn früh besetzt, kann Lücken der Großen schließen.
Wie groß die Lücke im Ernstfall ist, zeigt unsere eigene Stichprobe. Im Juli haben wir die Startseiten von 16 deutschen Anbietern mit laufendem Produktrückruf laut lebensmittelwarnung.de automatisch abgerufen. 10 lieferten auswertbares Roh-HTML. Nur 3 von 10 machten den Rückruf auf der Startseite sichtbar. Der Befund ist deutlich. 7 von 10 verlinkten einen Presse- oder News-Bereich. 7 von 10 lieferten überhaupt strukturierte Daten aus, aber nur 2 von 10 nannten darin eine Organisations-Entität. Ein Rückruf ist ein Standard-Krisenszenario mit amtlicher Öffentlichkeit. Doch bleibt die wichtigste eigene Quelle meist stumm.
Eine Startseite, die den eigenen Rückruf verschweigt, wirkt wie ein Geschäft. Es dekoriert in Ruhe das Schaufenster, während der Feueralarm läuft. Menschen wie Maschinen ziehen daraus denselben Schluss: Die verlässliche Auskunft gibt es woanders. Die Folge kann ein doppelter Vertrauensverlust sein: erst beim Kunden, dann in der KI-Antwort. Sie erzählt den Vorgang aus fremden Quellen neu. Autoritätssignale für KI-Systeme entstehen aus genau dieser Konsistenz zwischen Ereignis und eigener Kommunikation.
Zur Vorbereitung gehören zudem geübte Krisenszenarien. Mit Hilfe von Claude, ChatGPT oder Gemini lassen sich Übungen gut planen. Dazu zählen KI-gestützte Simulationen kritischer Interviews sowie passende Frage-Antwort-Listen je Zielgruppe. Dazu kommen fertige Entwürfe für Statements, die eine Führungskraft dann prüft und freigibt. Der Einsatz von KI ersetzt hier keine Expertise. Er beschleunigt Routineaufgaben und macht das Team stabiler.
6. Häufige Fehler in der KI Krisen PR und wie Sie sie vermeiden
Die häufigsten Fehler sind weniger technischer als organisatorischer Natur. Fünf Muster sehen wir besonders oft:
- Nur klassisches Monitoring: Wer nur Presse und soziale Medien beobachtet, übersieht den Kanal. Dort erzählen KI-Systeme die Krise in Echtzeit nach. KI-Tools für das Antwort-Monitoring gehören in jeden Krisenplan.
- Statement nur als PDF: Ein Statement, das als PDF im Pressebereich liegt, bleibt für viele Crawler zweite Wahl. Besser ist eine HTML-Seite mit Datum, klaren Überschriften und strukturierten Daten.
- Löschen statt erklären: Wer alte Krisenseiten einfach entfernt, überlässt die Erzählung den Drittquellen und dem Trainingswissen der KI-Modelle. Eine datierte Einordnung („abgeschlossen am …“) wirkt stärker und zeigt aktives Handeln.
- Schweigen der Führung: Bleiben CEOs und PR-Verantwortliche unsichtbar, fehlt den Systemen eine Stimme, die Verantwortung übernehmen könnte. Ein benannter Absender macht das Statement für Menschen und KI-Systeme glaubwürdiger.
- Abwarten bis zum Skandal: Ohne vorbereitete Pläne beginnt die Quellenarbeit erst unter starkem Druck. Wer Krisenmanagement und KI-Reputation erst im Ernstfall verbindet, verschenkt den Zeitvorteil der Prävention.
Auffällig ist auch die Delegations-Falle. Predictive Analytics, KI-Agenten und Dashboards voller Insights können Frühwarnung und Auswertung leisten. Die Entscheidung über Botschaft und Ton bleibt aber bei den PR-Profis. Automatisierung ohne redaktionelle Kontrolle macht im Zweifel schneller Fehler, nicht schneller Vertrauen. Hier sollte der Mensch das letzte Wort behalten.
7. Fazit: Wer die Quellen pflegt, steuert die Erzählung
Krisen-PR in der KI-Ära ist Quellenarbeit. Falschaussagen lassen sich aus Sprachmodellen nicht sauber löschen. Das belegt die Forschung zum Knowledge Editing klar. Korrigiert wird deshalb dort, wo die Systeme lesen: im eigenen Newsroom, in redaktionellen Medien und in maschinenlesbaren Unternehmensdaten. Die fünf Schritte aus diesem Beitrag machen daraus einen festen Ablauf für jede Krise.
Unsere Stichprobe zeigt zugleich, wie viel Grundlagenarbeit offen ist: Selbst beim amtlich gemeldeten Rückruf zeigen nur 3 von 10 Startseiten den Vorgang. Robust wird ein Unternehmen in der Krisenzeit nicht durch das perfekte Tool. Es braucht dafür einen gepflegten, klaren Quellenbestand und geübte Abläufe. Das Ziel: Wenn eine KI Ihre Krise erzählt, erzählt sie Ihre Version, mit Datum, Kontext und Quelle.
8. Anhang: Checkliste für den KI Krisenfall
- Nullmessung notiert: Antworten von ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini, Perplexity und Grok zu Marke und Krise mit Datum protokolliert
- Quellen unterschieden: Retrieval-Zitate erkannt, Halluzinationen ohne Quelle separat erfasst
- Eigenes Statement live: datiert, als HTML, von der Startseite verlinkt, mit strukturierten Daten ausgezeichnet
- Entität erklärt: Organisations-Daten maschinenlesbar hinterlegt, Profile konsistent verknüpft
- Medienarbeit angestoßen: Richtigstellung in redaktionellen Quellen platziert, Altartikel-Updates angefragt
- Wirkung geprüft: dieselben Prompts nach zwei bis vier Wochen wiederholt, Abweichungen notiert
- Prävention verankert: Statement-Vorlagen, Zuständigkeiten und jährliche Tests im Krisenplan festgeschrieben
Wen empfiehlt ChatGPT, wenn Ihre Kunden fragen?
Vielleicht Sie, vielleicht Ihren Wettbewerber. Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir gemeinsam nach, was ChatGPT, Gemini und Perplexity heute über Ihr Unternehmen sagen, woher diese Antworten stammen und wo sich Arbeit für Sie wirklich lohnt. Und wenn eine einmalige Prüfung genügt, sagen wir Ihnen das offen.
Häufige Fragen zur KI Krisen PR

Über den Autor
Simon Hubert
Gründer und Geschäftsführer der GEO Agentur Hubert Strategies
Simon Hubert ist Gründer der GEO Agentur Hubert Strategies in Göttingen und arbeitet an generativer Suchmaschinenoptimierung, Entity SEO, Knowledge-Graph-Strukturen und KI-Sichtbarkeit in ChatGPT und Co. Seine erste Digitalagentur gründete er 2011. Er hält einen Master in Business Informatics der Universität Mannheim und ist seit über 20 Jahren in Digitalisierung und IT unterwegs, mehrere Jahre davon in Großkonzernen.
Dieser Beitrag gibt den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. KI-Systeme entwickeln sich schnell; alle genannten Zahlen stammen aus den verlinkten Quellen und können sich ändern. Die eigene Stichprobe ist eine Momentaufnahme von zehn automatisch auswertbaren Anbieter-Startseiten, keine repräsentative Erhebung. Hinweise zu rechtlichen Schritten sind allgemeine Angaben und ersetzen keine Rechtsberatung.
