Wie kann Ihr Unternehmen von ChatGPT empfohlen werden? 3 von 205 Websites zeigen alle fünf Stufen
Von ChatGPT empfohlen werden: 3 von 205 Firmenseiten zeigen alle fünf Stufen der Bestätigung
KI-Systeme nennen Anbieter, die andere vorher bestätigt haben. Fremde Belege tragen die Empfehlung, die eigene Website liefert den kleineren Teil. Dieser Beitrag ordnet die Bestätigung durch Dritte in fünf Stufen, von gepflegten Profilen bis zur Pressearbeit, und nennt je Stufe die Vertiefung.
1. Einführung: Was entscheidet, wer empfohlen wird?
Von ChatGPT empfohlen werden heißt nicht, bei Google vorn zu stehen. Entscheidend ist, was Dritte über Ihr Unternehmen schreiben. In einer arXiv-Auswertung von Dmitrij Żatuchin von 131.514 Quellenangaben zu 128 Marken zeigten 85,7 Prozent auf Seiten außerhalb der eigenen Domain (Juni 2026). Eine Empfehlung entsteht also wie bei der Suche nach einem Handwerker im Bekanntenkreis: Gefragt wird nicht der Betrieb selbst.
Die eigene Zahl dazu ist frisch. Gezogen wurden 220 Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands Digitale Wirtschaft, 205 Startseiten antworteten. Genau 3 davon zeigen alle vier Spuren fremder Bestätigung, die wir geprüft haben, 36 zeigen keine einzige (Hubert-Strategies-Stichprobe, Oktober). Ein Pool aus der Digitalbranche ist dabei der Bestfall, nicht der Querschnitt.
Der Suchbegriff trägt zwei Lesarten. Die eine fragt, ob ein KI-Chatbot das Unternehmen überhaupt kennt. Die andere fragt, ob er es in einer Auswahl als Anbieter nennt. Beide hängen an denselben Belegen. Viele Unternehmen nutzen ChatGPT längst selbst, prüfen aber nie, was es über sie sagt, obwohl Interessenten dort vor Kaufentscheidungen nachfragen. Dieser Beitrag ordnet die Bestätigung durch Dritte in fünf Stufen und nennt je Stufe die Vertiefung.
Auf einen Blick
Von ChatGPT empfohlen werden bedeutet, dass ein KI-System Ihr Unternehmen in einer Antwort namentlich als passenden Anbieter nennt. Die Grundlage dafür sind überwiegend fremde Quellen: gepflegte Profile, Aussagen von Kunden, Bewertungen, Fachbeiträge und redaktionelle Berichte. Die eigene Website belegt Angebot und Identität, entscheidet die Nennung aber selten allein.
Was das für Sie heißt
Betrifft Sie das? Ja, sobald Kundinnen und Kunden vor dem ersten Anruf fragen, wer infrage kommt. Was kostet Nichtstun? Wer in der Liste fehlt, wird gar nicht erst angefragt. Bei fünf Anfragen im Monat und einer Trefferquote von einem Drittel fehlt so rund ein Auftrag je Quartal (eigene Schätzung, je nach Markt). Und der erste Schritt? Tippen Sie Ihren Firmennamen in einen KI-Chat und lesen Sie, welche Quellen darunter stehen.
Warum die Antwort oft auf den Wettbewerb zeigt, ist an anderer Stelle aufgedröselt: die Ursachen hinter der fremden Empfehlung. Nach welchen vier Filtern vor der Nennung ChatGPT dabei auswählt, erklärt ein eigener Beitrag. Hier geht es um den Aufbau, Stufe für Stufe, und um die Frage, welche Stufe wie viel trägt.
2. Warum reicht die eigene Website nicht?
KI-Systeme holen ihre Angaben über ein Unternehmen überwiegend von fremden Seiten. Häufig heißt es, eine gut gebaute Website mit FAQs und sauberen Angaben sei der entscheidende Hebel für die Sichtbarkeit bei ChatGPT. Das trifft nicht zu, weil die eigene Website in derselben Auswertung nur 16,4 Prozent der Quellenangaben stellte. Auf das übrige Web entfielen 77,0 Prozent, auf Wikipedia 3,9 Prozent und auf Branchenberichte 1,0 Prozent.
„KI-Systeme stützen ihre Markenantworten überwiegend auf Quellen Dritter“, fasst Żatuchin das Ergebnis zusammen
(„AI grounds brand answers overwhelmingly in third-party sources“). Generative Engine Optimization, kurz GEO, bezeichnet die Arbeit an genau dieser Sichtbarkeit in KI-Antworten.
Ohne fremde Belege bleibt die beste Website ein Schaufenster ohne Kundschaft. Hochwertiger, gut strukturierter Content bleibt trotzdem nötig, denn ein Crawler, also das Abrufprogramm, das Seiten für ein KI-System einliest, muss die Angaben erst einmal finden. Strukturierte Daten erleichtern dieses Einlesen, und jede weitere unabhängige Quelle erhöht die Chance auf eine Nennung. Nur entscheidet die Struktur nicht darüber, wer genannt wird.
Daraus folgt eine andere Reihenfolge der Arbeit. Klassische SEO beginnt bei Keywords und beim Ranking der eigenen Seiten, eine SEO-Strategie optimiert also zuerst die eigene Domain. Der Unterschied zur klassischen Suche liegt darin, dass ChatGPT keine Trefferliste ausgibt, sondern eine Auswahl trifft. Wer seine Website für ChatGPT optimieren will, beginnt deshalb außerhalb der eigenen Domain. Beides schließt sich nicht aus: Ohne solide Suchmaschinenoptimierung fehlt der Unterbau, ohne fremde Bestätigung die Empfehlung.
3. Wie entsteht eine Empfehlung in der KI-Suche?
Die KI-Suche arbeitet in zwei Schritten, und beide sind für die Optimierung wichtig. Zuerst formt das Modell aus Ihrer Frage mehrere Suchanfragen, dann greift ChatGPT auf eine Websuche zu. Danach wählt es aus den abgerufenen Seiten die Belege, aus denen die Antworten von ChatGPT entstehen. OpenAI beschreibt die Websuche in der eigenen Dokumentation als Werkzeug, das ChatGPT nutzt, wenn aktuelle Angaben gebraucht werden.
Für Ihr Unternehmen bedeutet das einen doppelten Anspruch. Ihre Inhalte müssen indexiert und abrufbar sein, sonst landen sie nicht im Kandidatenpool. Und außerhalb der eigenen Domain muss genug über Sie stehen, denn die KI bewertet Relevanz anhand fremder Aussagen. Dieselbe Logik gilt bei Gemini, Copilot, Claude, Grok und Perplexity, auch wenn sich die genutzten Quellen je System nur zu einem kleinen Teil überschneiden.
Die Relevanz entscheidet sich damit nicht am einzelnen Keyword, sondern an der Häufung übereinstimmender Aussagen. Je mehr unabhängige Seiten dasselbe über Sie sagen, desto vertrauenswürdiger wirkt die Angabe in den KI-Modellen. Genau deshalb helfen Erwähnungen durch Dritte mehr als ein weiterer eigener Ratgeber.
4. Stufe 1: Sind Ihre Profile vollständig und überall gleich?
Profile sind die unterste Sprosse, weil niemand sonst zustimmen muss. Gemeint sind Einträge, die Ihr Unternehmen beschreiben und von außen abrufbar sind: das Unternehmensprofil bei LinkedIn, der Kanal bei YouTube, Branchenverzeichnisse, Verbandsseiten, das Unternehmensprofil bei Google. In unserer Stichprobe verlinken 144 von 205 Startseiten ein LinkedIn-Profil, aber nur 53 einen YouTube-Kanal (Hubert-Strategies-Stichprobe, Oktober).
Erwähnungen auf YouTube zeigten in einer Untersuchung von 75.000 Marken den stärksten Zusammenhang mit Nennungen in KI-Antworten, rund 0,74 nach Spearman (Ahrefs, Dezember 2025). Ein eigener Kanal allein genügt dafür nicht. Gemessen wurde, wie oft über eine Marke gesprochen wird, nicht wie oft sie selbst sendet.
Wichtiger als die Zahl der Profile ist ihre Deckungsgleichheit. Name, Rechtsform, Anschrift und Leistungsbeschreibung sollten überall gleich lauten, sonst zerfällt das Bild in mehrere Firmen. Suchmaschinen wie Google geben viele dieser Angaben weiter, weshalb ein gepflegtes Unternehmensprofil doppelt wirkt. Eine halbe Stunde mit einer Tabelle genügt für den ersten Abgleich: links die Plattform, rechts die vier Angaben, danach die Abweichungen korrigieren.
Unternehmen sollten mit den Profilen beginnen, die in ihrem Markt gelesen werden; je nach Branche sind das Verbandsseiten, Fachverzeichnisse oder Vergleichsportale. Erfahrungsgemäß liegt der häufigste Fehler nicht in fehlenden Profilen, sondern in verwaisten. Ein Eintrag mit altem Logo und alter Anschrift widerspricht der Website und schwächt beide Aussagen. Wie weit ein gepflegtes LinkedIn-Profil trägt und wo die Person der Geschäftsführung ins Spiel kommt, ist in der Positionierung der Geschäftsführung beschrieben.
5. Stufe 2: Wer spricht sichtbar über Sie?
Kunden und Partner liefern die erste Bestätigung, die nicht von Ihnen stammt. Eine gemeinsame Referenzseite, ein Zitat in der Projektbeschreibung des Partners, ein Vortrag auf dessen Veranstaltung: All das erzeugt Nennungen auf Seiten, die Ihnen nicht gehören, und genau solche Nennungen bilden den größten Block der Quellenangaben.
Der Zusammenhang mit der Bekanntheit in der eigenen Kategorie ist deutlich. In einer Ranqo-Auswertung über 102.025 Antworten erschienen Marken der obersten Bekanntheitsstufe in 73 Prozent der Kategorie-Antworten, die mittlere Stufe in 44 Prozent und kleine Marken in 11 Prozent (März bis Mai 2026). Kleine Anbieter starten also nicht bei null, aber weit unten.
Eine Empfehlung ist geliehenes Vertrauen. Wer ausschließlich über sich selbst schreibt, hat niemanden, von dem er sich etwas leihen könnte.
Praktisch lässt sich diese Stufe in wenigen Wochen bewegen. Fragen Sie fünf zufriedene Kunden, ob Sie in deren Projektbericht namentlich auftauchen dürfen, und bieten Sie den Text gleich mit an. Partner mit gemeinsamer Leistung nehmen eine kurze Beschreibung meist bereitwillig auf, weil sie ihr eigenes Angebot vervollständigt.
Nennungen wirken übrigens auch ohne Verlinkung. Was eine bloße Erwähnung bewirkt und wie sie sich nachhalten lässt, steht in der Einordnung unverlinkter Markennennungen. Für den Anfang genügt eine Liste: Welche fünf Partner könnten Sie in den nächsten Wochen namentlich erwähnen, und wo?
6. Stufe 3: Wie viele Bewertungen braucht es wirklich?
Bewertungen sind die Stufe mit der größten Lücke zwischen Anspruch und Praxis. In unserer Stichprobe verweisen nur 21 von 205 Startseiten auf eine Bewertungs- oder Vergleichsplattform (Hubert-Strategies-Stichprobe, Oktober). Zugleich ist es die Stufe, an der die Zahlenlage am weitesten auseinandergeht.
Eine Auswertung von Seer Interactive im Auftrag von Trustpilot über rund 800.000 KI-Antworten nennt für Marken ohne eigenes Bewertungsprofil eine Zitationsrate von 1 Prozent und für Marken mit ausgebautem Profil 75 Prozent (Mai 2026). Diese Zahl stammt vom Betreiber einer Bewertungsplattform und ist eine Selbstauskunft mit Geschäftsinteresse. Dagegen steht die arXiv-Auswertung, in der Bewertungsplattformen nur 0,3 Prozent der Quellenangaben stellten.
Beides passt zusammen, wenn die Wirkung indirekt läuft. Bewertungen werden selten direkt zitiert, prägen aber, wie häufig ein Name überhaupt auftaucht und in welchem Licht. Ähnlich wie bei einem Restaurant, das niemand wegen der Sterne empfiehlt, sondern weil ständig jemand davon erzählt.
Eine Ausnahme ist wichtig. Gekaufte Bewertungen schaden. Sie fallen auf, weil sich Sprache und Zeitpunkte ähneln, und ein KI-System, das mehrere Plattformen gleichzeitig liest, bemerkt diese Häufung eher als ein einzelner Leser, der nur eine Seite aufruft.
Praktisch heißt das: Sammeln Sie stetig statt schubweise und antworten Sie auf jede Bewertung, auch auf die unangenehmen. Eine Antwort ist dabei selbst ein Inhalt, den ein KI-System liest. Wie sich der eigene Ruf beobachten lässt, zeigt die Arbeit an der digitalen Reputation, und wo er bereits schiefliegt, hilft der Blick auf die Reputation in KI-Antworten.
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7. Stufe 4: Fachbeiträge und Auftritte, die einzahlen
Fachbeiträge sind die erste Stufe, auf der Sie fremde Seiten mit eigenem Inhalt füllen. Ein Gastbeitrag in einem Branchenmagazin, ein Vortrag mit veröffentlichter Zusammenfassung, ein Interview in einem Podcast: Jedes dieser Formate hinterlässt einen Text, den ein KI-System später abruft.
Besonders wirksam sind Beiträge, die in Auswahllisten münden. In der Ranqo-Auswertung waren gerankte Bestenlisten das meistzitierte Format und stellten rund 21 Prozent aller Quellenangaben. Übertragen heißt das: Ein Platz in einer glaubwürdigen Übersicht Ihrer Branche wiegt schwerer als drei weitere Beiträge im eigenen Blog.
Die Auswahl der Fachmedien entscheidet dabei mehr als die Menge. Sinnvoll ist, was Ihre Kundschaft in der Customer Journey ohnehin liest, nicht was die größte Reichweite verspricht. Zwei belegte Fachbeiträge im Jahr in den richtigen Titeln schlagen zwölf Veröffentlichungen in Portalen ohne Leserschaft, weil nur die ersten einen echten Mehrwert bieten. Wie sich solche Platzierungen planen lassen, beschreibt der Ablauf für Gastbeiträge.
Ein Hinweis zur Frequenz. Weniger ist mehr. Ein durchdachter Beitrag im Quartal genügt, wenn er in einem Medium erscheint, das Ihre Kundschaft wirklich liest.
Ihre Expertise sollte dabei an Personen hängen, nicht nur an der Firma. Ein Beitrag mit Namen, Funktion und Kurzvita lässt sich einer Person zuordnen, eine anonyme Redaktionsmeldung nicht. Dieselbe Person taucht dann in mehreren Quellen auf, und das stützt die Zuordnung zu Ihrem Unternehmen.
8. Stufe 5: Warum wirkt Pressearbeit erst zum Schluss?
Pressearbeit ist die oberste Sprosse und zugleich die empfindlichste. Eine Redaktion greift eine Meldung dann auf, wenn Profile, Referenzen und Fachbeiträge die Angaben bereits stützen. Fehlt dieser Unterbau, verpufft die Meldung wie ein Aushang in einem leeren Flur. In unserer Stichprobe verlinken 87 von 205 Startseiten überhaupt einen Presse- oder Newsbereich (Hubert-Strategies-Stichprobe, Oktober).
Der Abstand zwischen bekannt und unbekannt ist dabei groß. Nach dem Bericht von AthenaHQ erscheint die durchschnittliche Marke in 16,3 Prozent der KI-Antworten, der Kategorieführer in 56,5 Prozent (September 2026, Angabe des Anbieters). „Alle KI-Modelle haben eines gemeinsam: Sie kehren bevorzugt zu Quellen zurück, die sich Vertrauen erarbeitet haben“, sagt Andrew Yan, Geschäftsführer und Mitgründer von AthenaHQ
(„One thing AI models have in common is the tendency to return to sources that have established trust“).
Für die Praxis heißt das zweierlei. Erstens lohnt eine Meldung erst, wenn es etwas zu melden gibt, das außerhalb des eigenen Hauses interessiert. Zweitens gehört jede Meldung zusätzlich in den eigenen Newsroom, als normale Seite mit Datum und Ansprechpartner. Wie eine Meldung aufgebaut sein sollte, damit sie zitierfähig ist, zeigt die Einordnung von Pressearbeit als Sichtbarkeitshebel; für die internationale Streuung sind internationale Pressemitteilungen der passende Weg.
9. Welche Bestätigung trägt kaum?
Drei verbreitete Empfehlungen halten der Messung nicht stand. Erstens die Masse an Verzeichniseinträgen: Nicht die Zahl der Einträge trennt sichtbare von unsichtbaren Marken, sondern die Stellung in der eigenen Kategorie. Die Spanne von 11 auf 73 Prozent zwischen kleinen und großen Marken zeigt das deutlicher als jede Eintragsliste.
Zweitens das Profil als Selbstzweck. Social-Media-Quellen stellten in der arXiv-Auswertung 0,4 Prozent der Quellenangaben, Bewertungsplattformen 0,3 Prozent. Ein angelegtes Profil ohne Aktivität ist deshalb kein Beleg, sondern ein leerer Briefkasten. Drittens die Hoffnung auf den einen großen Treffer: Leitmedien kamen in derselben Auswertung auf 0,7 Prozent, das breite Fachweb dagegen auf 77,0 Prozent.
Zuletzt ein Wort zu Werkzeugen. Tools für die Messung der KI-Sichtbarkeit sind nützlich. Sie ersetzen aber keine Belege, denn gemessen wird damit das Ergebnis und nicht die Ursache. Wer beides verwechselt, kauft ein Dashboard und bleibt unsichtbar.
Übrig bleibt eine unspektakuläre Erkenntnis. Viele kleine, verteilte Bestätigungen tragen mehr als ein großer Auftritt. Für den Mittelstand ist das eine gute Nachricht, weil die Mittel dafür überschaubar bleiben; passende Pakete für KI-Sichtbarkeit im Mittelstand greifen genau dort an.
10. Fazit: Die Leiter trägt nur von unten
Fremde Bestätigung entsteht in einer Reihenfolge, nicht in einer Kampagne. Zuerst stimmen die Profile überein, dann sprechen Kunden und Partner sichtbar über Sie, dann sammeln sich Bewertungen, dann folgen Fachbeiträge, zuletzt die Pressearbeit. Wer oben anfängt, zahlt für Reichweite, die ins Leere läuft.
Für diese Reihenfolge gibt es einen schlichten Grund. Jede Stufe erzeugt Material, auf das sich die nächste stützen lässt. Ohne Referenzen entstehen keine Fachbeiträge. Ohne Fachbeiträge wird eine Redaktion nicht aufmerksam.
Das Ziel: Jede Stufe hinterlässt einen abrufbaren Beleg, den ein KI-System einer klaren Firmenbeschreibung zuordnen kann. Ein Unternehmen wird in ChatGPT sichtbar, wenn genug solcher Belege zusammenkommen, und die Sichtbarkeit in ChatGPT wächst dann langsam, aber stabil. Analysieren Sie regelmäßig, welche Quellen genannt sind, und achten Sie darauf, dass Ihre Inhalte von KI-Systemen abrufbar bleiben. Die gesammelten Beiträge zu digitaler PR und zur Bestätigung durch Dritte stehen in der Themenwelt digitale PR.
11. Anhang: Die nächsten 90 Tage
- Woche 1 und 2: Firmenname, Rechtsform, Anschrift und Leistungsbeschreibung in allen Profilen angleichen
- Bis Woche 4: fünf Kunden oder Partner um eine namentliche Erwähnung auf deren Seite bitten
- Im zweiten Monat: Bewertungsprofil beanspruchen, eine Sammelroutine einrichten, auf jede Bewertung antworten
- Im dritten Monat: einen Fachbeitrag platzieren und die Aufnahme in zwei Branchenübersichten anfragen
- Laufend: zwanzig typische Kundenfragen monatlich in mehreren KI-Chatbots prüfen und die genannten Quellen notieren
Wen empfiehlt ChatGPT, wenn Ihre Kunden fragen?
Vielleicht Sie, vielleicht Ihren Wettbewerber. Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir gemeinsam nach, was ChatGPT, Gemini und Perplexity heute über Ihr Unternehmen sagen, woher diese Antworten stammen und wo sich Arbeit für Sie wirklich lohnt. Und wenn eine einmalige Prüfung genügt, sagen wir Ihnen das offen.
12. Häufige Fragen dazu, von ChatGPT empfohlen zu werden

Über den Autor
Simon Hubert
Gründer und Geschäftsführer der GEO Agentur Hubert Strategies
Simon Hubert ist Gründer der GEO Agentur Hubert Strategies in Göttingen und arbeitet an generativer Suchmaschinenoptimierung, Entity SEO, Knowledge-Graph-Strukturen und KI-Sichtbarkeit in ChatGPT und Co. Seine erste Digitalagentur gründete er 2011. Er hält einen Master in Business Informatics der Universität Mannheim und ist seit über 20 Jahren in Digitalisierung und IT unterwegs, mehrere Jahre davon in Großkonzernen.
Der Beitrag gibt den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Messungen zur Sichtbarkeit in KI-Antworten schwanken stark; ein Teil der genannten Auswertungen stammt von Anbietern mit eigenem Geschäftsinteresse und ist im Text als solcher gekennzeichnet.
