Wie prüfen Sie Ihre KI-Sichtbarkeit selbst? Der Test in ChatGPT, Perplexity, Copilot, Claude und Gemini
Lektion 3 von 9 im GEO-Leitfaden für den Mittelstand: Selbst prüfen
Irgendwann stellt sich jeder Geschäftsführer diese Frage. Google schlägt sie inzwischen schon beim Tippen vor: Aber wird mein Unternehmen nun auch in ChatGPT gefunden? Die Antwort können Sie selbst schnell selbst herausfinden. Ein Werkzeug oder eine Agentur braucht es dafür erstmal nicht. Nötig sind die richtigen Fragen und ein geübter Blick auf die Antworten. Diese GEO Leitfaden Lektion zeigt, wie man vorgeht, welche Fehler das Ergebnis verfälschen und woran Sie erkennen können, wo Ihr Unternehmen gerade in der KI-Sichtbarkeit steht.
Welche Fragen stellen Ihre Kunden der KI wirklich?
Die Fragen, die Ihre Kunden der KI wirklich stellen, sind länger und konkreter als jedes Suchwort. Am schnellsten finden Sie sie bei den Menschen in Ihrem Haus, die täglich mit Kunden, Bewerbern und Geldgebern sprechen. Ein guter Test besteht deshalb nicht aus Stichworten wie „Metallbau Hannover“ (das wäre das alte Konzept aus Keyword und traditioneller Google Suche). Ein funktionierender Test besteht aus ganzen Sätzen, so wie sie sie normalerweise formulieren würden.
Auf einen Blick
Vier Arten von Fragen gehören in einen aussagekräftigen Test:
- Die Namensfrage: „Was macht [Ihr Firmenname], für wen arbeitet das Unternehmen und wofür ist es bekannt?“ Sie zeigt, ob die KI Ihr Unternehmen kennt und richtig beschreibt, achten Sie auf neutral, positiv, negativ.
- Die Einkaufsfrage: „Wir suchen einen Anbieter für [Ihre Leistung] in [Region oder Branche oder auch ohne]. Welche drei Unternehmen sollten wir ansprechen, und warum?“ Sie zeigt, ob Sie genannt werden, wenn niemand Ihren Namen kennt. Lassen Sie sich die Formulierung vom Vertrieb geben. Oft ist auch: Wer ist der beste [Anbieter für….] eine beliebte Fragestellung.
- Die Fachfrage: eine echte Frage, die Kunden vor dem Auftrag stellen, etwa zu Kosten, Verfahren oder Voraussetzungen. Sie zeigt, ob Ihre Inhalte als Quelle dienen.
- Die Arbeitgeberfrage: „Wie ist [Ihr Firmenname] als Arbeitgeber, und was sagen Mitarbeitende?“ Sie zeigt, was Bewerber zu sehen bekommen.
Wie solche Fragen im echten Leben aussehen, zeigt die Search Console von Hubert Strategies. Dort tauchen immer wieder lange Fragen auf. Menschen haben sie in einen KI-Chat getippt, und das System hat sie als Suchanfrage an Google weitergereicht. Zwei davon im Wortlaut und in der Kleinschreibung, in der die Search Console sie anzeigt:
„unser wikipedia-eintrag ist vor jahren gescheitert und unsere einträge in branchenverzeichnissen sind seit einem jahrzehnt ungepflegt. jetzt merken wir, dass genau solche quellen die ki-antworten über uns prägen. welche agenturen übernehmen diese entitäten- und quellenpflege professionell? suche online nach anbietern und nenne konkrete namen.“
„bei fragen zu unserem unternehmen zitiert chatgpt alte negative bewertungen und einen kritischen reddit-thread, obwohl unsere aktuellen bewertungen gut sind. welche agenturen in deutschland helfen dabei, die reputation in ki-antworten zu verbessern? suche online nach anbietern und nenne mir konkrete namen.“
So konkret fragen Geschäftsführer, und so konkret sollte Ihr Test sein.
Wie testen Sie ChatGPT, Perplexity, Copilot, Claude und Gemini ohne verfälschte Ergebnisse?
Sie testen ChatGPT, Perplexity, Copilot, Claude und Gemini dann ohne verfälschte Ergebnisse, wenn das System Sie nicht erkennt und Sie jede Frage mehr als einmal stellen. Beides klingt selbstverständlich. Übersehen wird es trotzdem recht schnell.
Viele Systeme passen ihre Antworten an den Menschen an, der fragt. ChatGPT kann sich nach Angaben von OpenAI Vorlieben und Details aus früheren Chats merken und diese in neue Antworten einfließen lassen. Wer seit Monaten mit ChatGPT über das eigene Unternehmen spricht, bekommt deshalb womöglich ein freundlicheres Bild, als ein fremder Einkäufer es sieht. Ein temporärer Chat erzeugt und nutzt nach Angaben von OpenAI keine Erinnerungen.
So gehen Sie vor
Nutzen Sie für jedes KI-System ein privates Browserfenster ohne Anmeldung oder, wo das nicht geht, einen temporären Chat. Stellen Sie jede der vier Fragen mindestens dreimal, jeweils in einem neuen Chat. Testen Sie ChatGPT, Google (KI-Übersicht und KI-Modus), Microsoft Copilot, Perplexity und Claude. Für fünf Systeme und vier Fragen dauert das etwa eine Stunde. Die Stunde lohnt sich. Kopieren sie sich die KI-Antworten gerne nach Word.
Was verraten die Quellen, die die KI anzeigt?
Die Quellen, die die KI unter oder neben ihrer Antwort anzeigt, verraten, wo über Ihr Unternehmen gesprochen wird und wo nicht. Oft sind sie aufschlussreicher als die Antwort selbst. Klicken Sie jede genannte Quelle an und notieren Sie, was für eine Seite es ist.
Die KI-Systeme zeigen Quellen unterschiedlich oft. Nach der Auswertung von Muck Rack vom Mai 2026 nennt ChatGPT in 96 Prozent seiner Antworten Quellen, im Schnitt fünf, Gemini in 82 Prozent mit durchschnittlich acht, Claude in 55 Prozent, dafür mit durchschnittlich 13. Perplexity zeigt seine Quellen grundsätzlich direkt neben der Antwort.
Achten Sie beim Lesen auf drei Dinge:
- Taucht Ihre eigene Website überhaupt auf?
- Welche fremden Seiten nennt die KI, etwa Verzeichnisse, Bewertungsportale oder Fachmedien, und stimmen die Angaben dort?
- Auf welche Seiten stützt sich die Empfehlung Ihrer Wettbewerber? Dort sehen Sie, welche Quellen Ihnen noch fehlen.
Auf welche Arten kann eine KI Ihr Unternehmen nennen?
Eine KI kann Ihr Unternehmen auf sehr verschiedene Arten nennen, und nicht jede Nennung ist gleich viel wert. Für Ihren Test lohnt es sich deshalb, nicht nur zu notieren, ob der Name fällt, sondern auch wie. Sechs Formen kommen in der Praxis immer wieder vor:
- Empfehlung mit Begründung: Die KI rät zu Ihrem Unternehmen und sagt, warum, etwa „spezialisiert auf Edelstahl in kleinen Serien“. Das ist die wertvollste Form, weil sie die Entscheidung schon vorbereitet.
- Nennung in einer Liste: Ihr Name steht neben drei oder vier Wettbewerbern, ohne Wertung. Sie sind sichtbar, aber austauschbar, und die Reihenfolge wechselt von Antwort zu Antwort.
- Bewertende Nennung: Die KI ordnet Sie ein, positiv oder negativ, zum Beispiel „gilt als zuverlässig“ oder „Kunden bemängeln lange Lieferzeiten“. Hier zeigt sich, welche Bewertungen und Berichte die KI gelesen hat.
- Neutrale Erwähnung: Ihr Unternehmen taucht als Beispiel oder als Fakt auf, ohne dass die KI eine Empfehlung daraus macht.
- Quelle mit Link: Ihre Website wird als Beleg verlinkt, auch wenn Ihr Name im Antworttext gar nicht vorkommt. Das bringt Besuche und zeigt, dass die KI Ihren Inhalten traut.
- Verwechslung oder Abraten: Die KI nennt Sie, beschreibt aber ein anderes Unternehmen mit ähnlichem Namen oder rät von Ihnen ab. Diese Fälle gehören ganz oben auf Ihre Liste. Wie Sie sie beheben, zeigt Lektion 5.
Halten Sie in Ihrer Testtabelle deshalb für jede Antwort auch die Form fest. Eine Empfehlung mit Begründung und eine bloße Nennung in einer Liste sind zwei ganz verschiedene Ergebnisse, auch wenn beide als „genannt“ zählen würden.
Was tun, wenn ChatGPT falsche oder veraltete Angaben über Ihr Unternehmen macht?
Wenn ChatGPT falsche oder veraltete Angaben über Ihr Unternehmen macht, liegt die Ursache fast immer in den Quellen, aus denen das System schöpft, und genau dort setzt die Korrektur an. Das ist keine Seltenheit: In der Bitkom-Umfrage vom November 2025 gaben 42 Prozent derjenigen, die KI für die Suche nutzen, an, schon falsche Informationen erhalten zu haben.
Zwei Fälle begegnen Mittelständlern besonders häufig.
Im ersten beschreibt die KI das Unternehmen so, wie es vor Jahren war: mit einer alten Leistung, einem aufgegebenen Standort oder der Positionierung vor einer Umfirmierung.
Im zweiten zitiert sie alte negative Bewertungen oder einen kritischen Beitrag in einem Forum, obwohl die aktuellen Bewertungen gut sind. Beide Fälle haben dieselbe Lösung: die alten Angaben dort korrigieren, wo sie stehen, und neue, stimmige Angaben an Stellen schaffen, die die KI liest. Lektion 5 zeigt das Vorgehen für die Unternehmensdaten, Lektion 7 den Umgang mit Bewertungen.
Wie bewerten Sie das Ergebnis Ihres KI-Sichtbarkeitstests?
Das Ergebnis Ihres KI-Sichtbarkeitstests bewerten Sie am besten entlang der vier Fragen der KI aus Lektion 2. Jede Frage steht für eine eigene Stellschraube. Tragen Sie für jede der vier Fragen ein, was Sie beobachtet haben.
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Frage der KI |
Was Sie im Test sehen |
Was es bedeutet |
|---|---|---|
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Gefunden? |
Ihre Website oder Ihre Profile tauchen in den Quellen auf, oder eben nicht |
Fehlt das, beginnt die Arbeit bei der Auffindbarkeit, auch bei Bing |
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Verstanden? |
Die Namensfrage liefert eine richtige, vollständige Beschreibung |
Falsche oder dünne Angaben deuten auf widersprüchliche Unternehmensdaten |
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Aktuell? |
Die Beschreibung passt zum heutigen Angebot |
Veraltete Angaben zeigen fehlende frische Spuren |
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Bestätigt? |
Bei der Einkaufsfrage werden Sie genannt, und fremde Quellen stützen das |
Fehlt das, fehlt Bestätigung durch Kunden, Medien und Verzeichnisse |
Viele Unternehmen finden sich nach dem ersten Test in einem von drei Bildern wieder. Manche sind praktisch unsichtbar: Die KI kennt sie nicht oder verwechselt sie. Andere sind halb sichtbar: Die Namensfrage funktioniert, aber bei der Einkaufsfrage tauchen sie nicht auf. Und manche sind sichtbar, aber „schief“ dargestellt: Sie werden genannt, allerdings unglücklicherweise mit alten oder falschen Angaben. Jedes dieser Bilder hat einen anderen Lösungsweg, und ja alle drei sind lösbar.
Warum fällt die Antwort von ChatGPT jedes Mal anders aus?
Die Antwort von ChatGPT fällt jedes Mal anders aus, weil jede Antwort neu erzeugt wird und das System dabei jedes Mal etwas anders sucht, liest und formuliert. Deshalb ist ein einzelner Treffer kein Beweis und eine einzelne Lücke kein Urteil.
In ChatGPT gibt es keine Platzierung wie bei Google. Eine feste Ergebnisliste existiert nicht. Jede Antwort wird bei jeder Frage neu erzeugt und unterscheidet sich von Mal zu Mal. Wer Ihnen eine „Position drei in ChatGPT“ verspricht oder meldet, beschreibt einen Zufall, keinen Zustand.
Wie stark diese Schwankung ist, hat SparkToro im Januar 2026 untersucht. 600 Freiwillige haben zwölf Empfehlungsfragen insgesamt 2.961-mal in ChatGPT, Claude und Googles KI-Übersicht gestellt. Das Ergebnis: Die Chance, dass zwei Antworten dieselbe Liste von Marken enthalten, liegt unter eins zu hundert, dieselbe Reihenfolge sogar noch deutlich seltener. Trotzdem tauchten die stärksten Marken über viele Durchläufe hinweg verlässlich auf, je nach Markt in 55 bis 97 Prozent der Antworten.
Ein einzelner Treffer ist kein Beweis, und eine einzelne Lücke ist kein Urteil. Aussagekräftig ist der Anteil nur über viele KI-Antworten hinweg.
Für Ihren Test heißt das: Zählen Sie, in wie vielen Durchläufen Ihr Unternehmen genannt wird, statt auf eine Position zu schauen. Wer bei drei Durchläufen zweimal genannt wird, steht besser da als jemand, der einmal auf Platz eins landet und zweimal fehlt. Wie aus diesem einfachen Zählen eine seriöse Messung wird, zeigt der nächste Abschnitt.
Welche Kennzahlen zeigen, ob Ihre KI-Sichtbarkeit wächst?
Ob Ihre KI-Sichtbarkeit wächst, zeigen vier Kennzahlen. Erhoben werden sie über Monate mit denselben Fragen und demselben Vorgehen. Allein reicht keine davon. Zusammen ergeben sie ein verlässliches Bild.
„wie misst man die sichtbarkeit der eigenen marke in ki-assistenten wie chatgpt seriös? welche methoden gibt es und wo liegen ihre grenzen?“
Die Antwort auf diese Frage geben vier Kennzahlen, die zusammen ein verlässliches Bild ergeben:
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Kennzahl |
Was sie misst |
Wie Sie sie erheben |
|---|---|---|
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Nennungsanteil |
In wie vielen Antworten Ihr Unternehmen bei den Einkaufsfragen genannt wird |
Dieselben Fragen, mehrere Durchläufe je System, Anteil in Prozent |
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Richtigkeit |
Ob die Namensfrage eine richtige und aktuelle Beschreibung liefert |
Beschreibung gegen den Stammtext aus Lektion 5 abgleichen |
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Quellen |
Welche Seiten die KI zu Ihrem Unternehmen heranzieht |
Genannte Quellen notieren, neue und verschwundene markieren |
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Besuche und Anfragen |
Wie viele Menschen über KI-Systeme zu Ihnen kommen |
Google Analytics und eine Frage im Kontaktformular |
Wie viele Durchläufe sinnvoll sind, hängt davon ab, wie genau Sie es wissen wollen. Für den eigenen Überblick reichen drei Durchläufe je Frage und System einmal im Monat. Statistisch belastbar ist das allerdings noch nicht. Unser Take bei Hubert Strategies: Ein Nennungsanteil trägt erst ab etwa 100 Antworten je KI-System. Rechnerisch schwankt er dann noch um rund zehn Prozentpunkte nach oben oder unten, bei 25 Antworten sind es rund 20. Die Studie von SparkToro hat jede Frage je System 60- bis 100-mal gestellt. Hubert Strategies misst im Vollaudit jede Frage fünfmal je KI-System, verteilt über vierzehn Tage, weil sich einzelne Tage deutlich unterscheiden können und erst die Verteilung über ein Messfenster ein belastbares Bild ergibt. Bei 50 Fragen kommen so 250 Antworten je System zusammen, die Schwankungsbreite liegt dann bei rund sechs Prozentpunkten. Berichtet wird dabei ein Anteil mit Schwankungsbreite, keine Platzierung.
Wie erkennen Sie Anfragen, die über ChatGPT kommen?
Anfragen, die über ChatGPT kommen, erkennen Sie auf zwei Wegen. Technisch über die Besucherstatistik Ihrer Website, menschlich über eine einfache Frage an jeden neuen Interessenten. Beide Wege zusammen zeigen, ob die Arbeit sich im Geschäft niederschlägt.
Technisch hilft ein Detail, das viele nicht kennen. ChatGPT hängt nach Angaben von OpenAI an Links auf Websites automatisch den Parameter utm_source=chatgpt.com an. In Google Analytics erscheinen diese Besuche deshalb als eigene Quelle. Legen Sie sich dort eine Auswertung an, die Besuche aus ChatGPT, Perplexity, Copilot, Gemini und Claude zusammenfasst, und schauen Sie einmal im Monat hinein.
Der menschliche Weg ist mindestens genauso wertvoll. Viele Menschen lesen die Empfehlung, öffnen aber nicht den Link, sondern suchen Ihren Namen später bei Google oder rufen direkt an. Ergänzen Sie deshalb im Kontaktformular die Frage „Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?“ um die Auswahl „KI-Assistent, etwa ChatGPT“, und stellen Sie dieselbe Frage im Erstgespräch.
Ihr nächster Schritt
Führen Sie den Test mit den vier Fragen in 3+ KI-Assistenten durch, jeweils dreimal, und tragen Sie die Ergebnisse in die Tabelle oben ein. Legen Sie das Ergebnis mit Datum ab: Es ist Ihr Ausgangswert, mit dem Sie im Tracker aus Lektion 9 jeden Monat vergleichen. Wer es genauer wissen will, findet im Kurzcheck von Hubert Strategies eine Messung mit mehr Fragen und mehr Durchläufen.
Das Wichtigste in Kürze
Weiter mit Lektion 4
Was ist GEO-Optimierung, und was unterscheidet GEO von SEO?
Was hinter dem Begriff steckt, was GEO leisten kann und was nicht, und wie Sie den Nutzen gegenüber der Geschäftsleitung begründen.
Quellen
- OpenAI: Memory FAQ. Hilfe-Center, abgerufen am 28.09.2026
- SparkToro: AIs are highly inconsistent when recommending brands or products. 28.01.2026
- Muck Rack: Earned media still drives 84% of AI citations. 07.05.2026
- Bitkom e. V.: Internet-Suche im Wandel. Die Hälfte nutzt bereits KI-Chats. 20.11.2025
- Hubert Strategies: Suchanfragen-Log der Google Search Console, Zeitraum 07.06. bis 06.09.2026 (eigene Daten)
- OpenAI: Publishers and developers FAQ. Hilfe-Center, abgerufen am 28.09.2026
- Hubert Strategies: Messmethode Vollaudit, fünf Läufe je Frage und KI-System über vierzehn Tage (eigene Methode)
Vertiefung: Veraltete Beschreibung korrigieren · KI-Halluzinationen im Unternehmen · Digitale Reputation in KI · Was ein GEO-Audit prüft · Share of Voice in KI · Sichtbarkeitsindex für KI-Suche · KI-Traffic messen · Tracking-Tools für Brand Mentions · GEO für den Mittelstand
Wen empfiehlt ChatGPT, wenn Ihre Kunden fragen?
Vielleicht Sie, vielleicht Ihren Wettbewerber. Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir gemeinsam nach, was ChatGPT, Gemini und Perplexity heute über Ihr Unternehmen sagen, woher diese Antworten stammen und wo sich Arbeit für Sie wirklich lohnt. Und wenn eine einmalige Prüfung genügt, sagen wir Ihnen das offen.
FAQ Häufig gestellte Fragen

Über den Autor
Simon Hubert
Gründer und Geschäftsführer der GEO Agentur Hubert Strategies
Simon Hubert ist Gründer der GEO Agentur Hubert Strategies in Göttingen und arbeitet an generativer Suchmaschinenoptimierung, Entity SEO, Knowledge-Graph-Strukturen und KI-Sichtbarkeit in ChatGPT und Co. Seine erste Digitalagentur gründete er 2011. Er hält einen Master in Business Informatics der Universität Mannheim und ist seit über 20 Jahren in Digitalisierung und IT unterwegs, mehrere Jahre davon in Großkonzernen.
Dieser Beitrag ist Teil des GEO-Leitfadens für den Mittelstand und gibt den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. KI-Systeme entwickeln sich schnell; genannte Zahlen sind den verlinkten Quellen entnommen und können sich ändern.
